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Verbraucherinformation zum Thema Bisonfleisch

Es gab Zeiten, da durchstreiften die Bisons das Flachland Amerikas in riesigen Herden.
Bisons waren die wichtigsten Wildtiere Nordamerikas und stellten für die Indianer die
Lebensgrundlage dar. Der Bison diente als Nahrung, sein Fell, seine Sehnen und seine
Knochen zur Herstellung von Tipis, Kleidung, Decken, Lederwaren, Werkzeugen und
Kultgegenständen, der Büffelmist als Brennmaterial.
Mit dem Eisenbahnbau begann die massenhafte Vernichtung der nordamerikanischen
Bisonbestände. Anfang des vorigen Jahrhunderts waren die Bisons annähernd ausgerottet.
Heute gibt es wieder ca. 350.000 Bisons. Die Devise, um sie zu schützen, lautet „Eat more
Buffalo!“, denn was man isst, lässt man nicht aussterben. So erlebt der nordamerikanische
Bison ein grandioses Comeback.
Bisonfleisch ist als extrem gesund zu bezeichnen. Wenig Fett, wenig Cholesterin, reich an
Protein, Eisen, Kupfer und Zink ist es ein natürliches Fleisch von Tieren, die ausschließlich
im Freien leben und sich dabei von Gras und Korn ernähren. Besonders bemerkenswert ist
der hohe Gehalt an Selen, welches zunehmend als ein wichtiges Spurenelement für die
Krebsvorsorge erkannt wird. Bisons erhalten keine Antibiotika. Bisonfleisch enthält essen-
tielle Aminosäuren, die der menschliche Körper für den Zellaufbau benötigt und einen
hohen Anteil an Vitamin B, wichtig für ein gesundes Aussehen, Appetit, gesunde Haut und
für das menschliche Nervensystem. Menschen, die allergisch gegen tierische Eiweisse
sind, vertragen dennoch oft Bisonfleisch.

Nährwerte verschiedener Tiere im Vergleich: Nährwerttabelle

Obwohl Bisonfleisch und Rindfleisch ähnlich sind, muss Bisonfleisch völlig anders zuberei-
tet und gebraten werden. Bisonfleisch kann in fast allen Rezepten anstelle von Rindfleisch
verwendet werden, solange man eines im Auge behält:
Bisonfleisch darf NICHT ZU LANGE GEBRATEN WERDEN und das Fleisch darf auf keinen
Fall austrocknen. Also nicht vergessen: NIEDRIGE HITZE UND LANGSAM BRATEN.
Man kann bei mittlerer Hitze die halbe Garzeit von Rindfleisch veranschlagen. Gut kontroll-
liert und feucht gehalten wird zartester Fleischgenuss zur Realität. Zu hohe und zu lange
Hitzeeinwirkung, in Kombination mit Wassermangel, lässt das Fleisch zäh werden.
Bisonfleisch hat ca. 30% weniger Wasser als Rindfleisch. Es schrumpft deshalb kaum, darf
darum nicht so lange schmoren, um nicht auszutrocknen. Beim Würzen sollte man den
Eigengeschmack nicht überdecken.
Die Fleischstücke vom Bison sehen aus wie Rindfleisch und werden auch genauso
bezeichnet: Halsgrat, Rippe, Lende, Lendenstück, Lendenfilet, oberes Roundsteak
 
 
 

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